(Zitat Marlene Zähner, aus „Menschen brauchen Tiere“ Olbrich, Otterstedt 2003)

 

Hunde „sprechen“ und „verstehen“ über die Bewegung und Körperhaltung, über Mimik und Gestik. Sie geben direkte Rückmeldung auf das Verhalten ihres Gegenübers und interessieren sich nicht für deren Probleme.
Hunde erkennen in der Begegnung sofort, ob es einem Menschen gut oder schlecht geht. Sie stellen keine Bedingungen an den Partner sondern reagieren wertfrei und authentisch.
So kann eine vertrauensvolle Beziehung entstehen, die behutsam als Grundlage für individuelle Zielsetzungen dienen kann. 
Es gibt keinen Leistungsdruck!
Bei der Zusammenarbeit mit Tieren steht das Tier indirekt im Mittelpunkt.
Gemeinsam „behandeln“ Therapeut und Klient das Tier.
Das Wohlergehen aller Beteiligten steht im Vordergrund.